Fundsters

Die Crowdinvesting-Plattform FUNDSTERS ging Ende 2012 an den Start und bietet Beteiligungen an Startups in Form von stillen Beteiligungen an. Im August 2013 durchbrach mit der Finanzierung der KüchenFAB GmbH die erste Kampagne die Marke von 100.000 Euro. Das Besondere an FUNDSTERS: trotz eines Finanzierungsvolumens von über 100.000 Euro – ab dem in der Regel bei der stillen Beteiligung und mehr als 20 Investoren die Prospektierpflicht für Kapitalanlagen beginnt – benötigen Startups und Unternehmen auf FUNDSTERS kein eigenes Verkaufsprospekt. Denn im FUNDSTERS-Beteiligungsmodell geschieht die Investition über eine Zwischengesellschaft – die FUNDSTERS Venture Capital, die über ein von der BaFin geprüftes und gebilligtes Verkaufsprospekt verfügt. 

Investoren können sich bis maximal 14.999 Euro beteiligen. Für erfolgreiche Fundings berechnet die Plattform eine Provision von 9 Prozent der aufgebrachten Summe. Sollten Transaktionskosten entstehen, so fällt eine zusätzliche Provision von 1,5 Prozent an. Erzielen die Investoren aus ihrer Beteiligung Gewinn, das heißt, sie haben mehr als ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten, werden davon 10 Prozent für die erbrachten Leistungen der Plattform fällig.
 

Die wichtigsten Fakten im Überblick:


Unternehmenssitz: Meerbusch
Schwerpunkte: Startups
Crowdfinanzierung: equity-based
Funding-Mindestsumme für Projekte: keine
Provision: 9 Prozent
Unterstützt werden kann ab: 1 Euro
Zahlungsmethoden: keine Angaben
Support: Telefonische Beratung, professionelle Betreuung
Sprachen auf der Plattform: Deutsch
Alles-oder-Nichts-Prinzip: ja

Webseite: www.fundsters.de

 

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